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Gewünschte Winterwanderung unserer Mitglieder des Hundesportvereins Chemnitz-
Unsere geplante Winterwanderung fand heute, den 21. Februar 2010, statt. Wir trafen uns um 10:00 Uhr (was natürlich bedeutet zum Sonntag noch eine Stunde früher aufzustehen... ja was tut man nicht alles wenn man einen Hund hat) am Forsthaus Grüna. Der Plan war, gemeinsam mit unseren Vierbeinern zum Totenstein zu wandern. Knut wurde als Wanderleiter bestimmt, uns den Weg zu zeigen. Alle warm verpackt, ich mit mehr oder weniger flauem Gefühl im Magen, wie sich denn unser Hund beim Anblick des geballten Hunderudels (insgesamt 14 Hunde, die Menschen hab' ich nicht gezählt) verhalten würde. Dank der souveränen und gelassenen Art meines Mannes Jens hatte Janka Kontakt zu anderen Hunden und konnte sich nach den ersten angespannten Minuten auf ein normales Level herunterfahren. Ich nun ebenfalls.
Wie meistens bei solchen Wanderungen splittert sich die Mannschaft in 3 Gruppen. Der eine Teil läuft weit voraus, dann gibt's den mittleren Teil und dann die Bummelanten, die den Abschluß bilden. Alle Hunde befanden sich an der Leine. Die "Grüppchen" fanden sich je nach Sympathie der Hundehalter und -
Vom Himmel flockte es abermals und die Wege waren ziemlich glatt, doch es ging voran. Auf den Wegen begegneten uns Jogger, Fahrradfahrer, Skilangläufer und Reiter. So hatten wir genügend Gelegenheit auch unter Ablenkung mit unseren Hunden spazieren zu gehen. Spazieren zu gehen? Ja wie denn nun? Waren wir nun spazieren oder wandern? Das kann man nicht abschließend beantworten. Die einen nennen es so und die anderen so.
Am Totenstein angekommen, konnten wir uns dank geöffneter Imbissstube mit Heißer Zitrone, Glühwein, Kakao oder einem kleinen Imbiss stärken. Allerdings läßt einen die Kälte nicht lange verweilen. So ging es nach einem kurzem Zwischen-
Unser jüngster Nachwuchs wurde im Kinderwagen geschoben, die Eltern hatten es aufgrund der Winterverhältnisse wirklich nicht leicht vorwärtszukommen. Nachdem der Nachwuchs durch sein Schreien lauthals protestierte, ließen sich die Eltern auf dem Rückweg erweichen und verabschiedeten sich vorzeitig um auf direktem Wege zum Auto und schließlich nach Hause zu kommen.
Unser "Großer" -
Und hier findet ihr die Fotos dazu.